Analoges Kabelfernsehen schlechtes Bild – daran kann es liegen

Trotz der drohenden und teilweise schon vollzogenen Abschaltung vom analogen Fernsehen, haben noch zahlreiche Haushalte einen analogen Kabelanschluss und schauen in ihrer gewohnten Qualität. Ist das analoge Kabelfernsehen jedoch von heute auf morgen mit einem schlechten Bild versehen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten für die Ursache. Meistens sind es technische Defekte, die sich einfach beheben lassen und keinen Techniker des Betreibers benötigen.

Hausinterne Möglichkeiten

Man sollte alles an technischer Vorrichtung bei sich daheim prüfen, denn dann liegen die einfachsten Probleme vor. Die Störung, die hausintern sind, können nämlich durch einen einfachen Austausch wieder behoben werden.

Ist zum Beispiel die Dose defekt? Das kann man einfach durch die Verkabelung prüfen. Vielleicht liegt es auch am Verstärker. Insofern Nachbarn mit denselben Komponenten eine bessere Qualität haben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ein Kabeldefekt vorliegt und es nur ausgetauscht werden muss.

Auch kann man versuchen, den Empfänger zu wechseln und einen neuen Verstärker einzusetzen. Denn diese Teile werden auch mit der Zeit älter und verlieren an Leistungsfähigkeit. Dies kann auch durch Überhitzung passieren.

Wenn es an der Leitung und den Zwischenstationen nicht liegt, kann der Fernseher noch als letzter hausinterner Grund betrachtet werden. Ist dies auch nicht der Fall, wendet man sich dann am besten an den Anbieter, damit die Leistungsfähigkeit prüft.

Hausexterne Gründe

Was möglich ist, und nicht mehr hausintern liegt, ist, dass die Leitung an sich einfach zu alt ist und die Signale nicht mehr richtig weiterleitet. Vielleicht hat auch der Anbieter die Leistung an sich gedrosselt, ob absichtlich oder nicht sei jetzt mal dahingestellt. Auch kann durch ein Unwetter die Verteiler beschädigt sein, Kabel unterbrochen oder sonstige Zwischenstellen nicht mehr funktionsfähig sein.

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