- Deutsch: Tick, Trick und Track · Englisch: Huey, Dewey and Louie
- Französisch: Riri, Fifi et Loulou · Italienisch: Qui, Quo e Qua · Polnisch: Hyzio, Dyzio i Zyzio
- Spanien: Juanito, Jaimito y Jorgito, Lateinamerika: Hugo, Paco y Luis
- Skandinavien: Schwedisch Knatte, Fnatte och Tjatte, Dänisch Rip, Rap og Rup, Norwegisch Ole, Dole og Doffen
- Fast überall gilt: Die drei Namen reimen sich oder klingen fast gleich.
Donald Ducks Neffen erschienen erstmals am 17. Oktober 1937 in einem Sonntags-Comicstrip, gezeichnet von Al Taliaferro; ihr Filmdebüt folgte 1938 im Kurzfilm „Donald’s Nephews“. Später machte Carl Barks sie in seinen Comics zu cleveren Pfadfindern im Fähnlein Fieselschweif. Weil Disney-Comics in Dutzenden Ländern erscheinen, haben die Drillinge fast überall eigene Namen – oft lautmalerisch und immer so, dass man sie kaum auseinanderhalten kann.
Die Namen in über 25 Sprachen
| Sprache | Namen |
|---|---|
| Deutsch | Tick, Trick und Track |
| Englisch | Huey, Dewey and Louie |
| Französisch | Riri, Fifi et Loulou |
| Italienisch | Qui, Quo e Qua |
| Spanisch (Spanien) | Juanito, Jaimito y Jorgito |
| Spanisch (Lateinamerika) | Hugo, Paco y Luis |
| Portugiesisch (Brasilien) | Huguinho, Zezinho e Luisinho |
| Niederländisch | Kwik, Kwek en Kwak |
| Polnisch | Hyzio, Dyzio i Zyzio |
| Tschechisch | Bulík, Dulík a Kulík |
| Ungarisch | Tiki, Niki és Viki |
| Schwedisch | Knatte, Fnatte och Tjatte |
| Dänisch | Rip, Rap og Rup |
| Norwegisch | Ole, Dole og Doffen |
| Isländisch | Ripp, Rapp og Rupp |
| Finnisch | Tupu, Hupu ja Lupu |
| Estnisch | Hups, Tups ja Lups |
| Litauisch | Bilis, Dilis, Vilis |
| Russisch | Билли, Вилли и Дилли (Billi, Willi i Dilli) |
| Griechisch | Χιούι, Ντιούι και Λιούι (Chioui, Dioui ke Lioui) |
| Türkisch | Can, Cin ve Cem |
| Albanisch | Hjui, Dui, Lui |
| Katalanisch | Joanet, Jordinet i Jaumet |
| Indonesisch | Kwik, Kwek dan Kwak |
| Japanisch | ヒューイ・デューイ・ルーイ (Hyūi, Dyūi, Rūi) |
| Chinesisch | 辉儿, 杜儿, 路儿 (Huī’er, Dù’er, Lù’er) |
| Latein | Titus, Totus, Tutus |
| Esperanto | Hui, Dui kaj Lui |
Quelle der Übersicht sind die Namenslisten der Disney-Comicausgaben, wie sie etwa die italienische Wikipedia zusammenträgt. In einzelnen Ländern gab es im Lauf der Jahrzehnte abweichende Namen; die Tabelle zeigt die heute gebräuchlichen.
Wer ist wer? Die Farben der Mützen
Unterscheiden lassen sich die Drillinge vor allem an der Mützenfarbe. In den meisten deutschen Comics gilt: Tick trägt Rot, Trick Blau und Track Grün. Im englischen Raum ist Huey rot, Dewey blau und Louie grün. Lange waren die Farben aber nicht verbindlich, und je nach Zeichner wechseln sie. Erst die Serie „DuckTales“ von 2017 gab den dreien eigene Persönlichkeiten, die über die Farben hinausgehen.
Woher kommen die deutschen Namen?
Die deutschen Namen prägte die Übersetzerin Erika Fuchs, die ab 1951 die Barks-Comics für das Micky-Maus-Magazin übertrug. Sie gilt als die Stimme der Ducks im deutschen Sprachraum – von „Fähnlein Fieselschweif“ bis „Schlaues Buch“. Im allerersten Heft 1951 tauchten die Neffen laut Überlieferung allerdings noch mit den dänischen Namen Rip, Rap und Rup auf.
1. Wie heißen die Neffen auf Französisch?
2. Welche Sprache nutzt Knatte, Fnatte und Tjatte?
3. Welche Farbe trägt Tick meistens?
4. Wann erschienen die Neffen zum ersten Mal?
5. Wie heißen sie in Polen?

